Meine PSION Handhelds

Serie 5mx PRO und netBook

Mein PSION Serie 5mx PRO hat 24 MB Speicher,

- eine 256 MB CF-Karte
- Betriebssystem epoc32 Version 1.05(319) in Deutsch

Mein PSION netBook hat 64 MB Speicher,
- eine 256 MB CF-Karte
- ein PCMCIA Psion Goldcard 56k / 10Mb (Modem & Ethernet)
- Betriebssystem epoc32 Version 1.05(373) Build 158 in Deutsch

Angeschlossen werden sie im Büro entweder an einem
- LAN mit Zugang zum Internet über Konzern-Gateway
- Modem Elsa Microlink 56k basic
- PC mit PsiWin 2.3.3 unter Windows 2000
- PC mit DsLink / Mocha W32 PPP unter Win2000

zuhause stehen folgende Anschlüße zur Verfügung:
- LAN mit T-DSL-Zugang zum Internet über Router-PC mit NAT32 unter WinNT4.0
- Modem Elsa Microlink 56k basic
- PC mit KPsion unter LINUX
- PC mit PsiWin 2.3.3 unter Windows XP
- PC mit DsLink / Mocha W32 PPP unter Windows XP

Die beiden Psions kommunizieren untereinander per EpocSync und halten sich damit auf annähernd dem selben Informationsstand.


Dabei arbeite ich außer mit den eingebauten auch mit folgenden Programmen :
Extras-Leiste

Extras-Leiste

Meine Computer-Entwicklung

Zu meiner Schulzeit gab es noch keine (bezahlbaren) programmierbaren Computer für zuhause. Daher war das Höchste der Gefühle ein "wissenschaftlicher" Taschenrechner. In der Schule hatte ich aber bereits im damals neu eingerichteten Informatik-Unterricht Bekanntschaft mit BASIC auf einer Interdata 7/16 -Mehrbenutzer-Anlage machen können.

Direkt Anfang der 80er Jahre habe ich dann zu Beginn des Studiums einen Sharp PC-1210 bekommen. Das ist ein Taschenrechner, der in Standard-BASIC programmiert werden kann und außerdem auch noch Anschlüsse für einen (Kassenzettel-)Drucker und einen Kassettenrecorder als Datenspeicher hat. Mit diesem Rechner habe ich meine ersten eigenen Programmier-Erfahrungen gesammelt.

Während des Studiums kamen dann Übungen in APL und FORTRAN auf dem Uni-Großrechner sowie BASIC-Programme auf dem Genie II (intern baugleich mit TRS-80) eines Kollegen dazu.

Auf der Suche nach einem eigenen Computer haben mich neben den damals erhältlichen fertigen Geräten (erste PCs, Commodore C64, Atari usw.) auch besonders die Selbstbau-Systeme fasziniert. Nach langem Suchen und Vergleichen (und Geld-Sparen) habe ich mich 1984 für den zu dem Zeitpunkt frisch erschienen NDR-Klein-Computer (NKC) entschieden. Dieses System habe ich über lange Zeit kontinuierlich erweitert und programmiert.

Gleichzeitig habe ich an der VHS Lüdenscheid die ersten EDV-Kurse "BASIC-Programmierung am C64" unterrichtet.

Nach dem Ende des Studiums habe ich als System-Administrator bei einem großen heimischen Elektro-Hersteller angefangen. Dabei hatte ich hauptsächlich den IBM-Großrechner (4381, 3090, 9121) mit den Betriebssystemen VM, VSE und OS/390 zu betreuen. Nach und nach kamen auch PCs in den Betrieb, die zunächst mit IBM-DOS und später auch mit MS-Windows liefen.

Nach einiger Zeit war es dann auch möglich, einen ausgedienten PC günstig für den Heim-Einsatz zu bekommen. Diesen habe ich zwar für meine Korrespondenz und für die Vorbereitung der VHS-Unterlagen verwendet. Aber ich konnte mich nie wirklich mit den PCs anfreunden. Sie waren einfach zu groß, laut und langsam, vor allem beim Booten. Daher habe ich mich privat weiterhin hauptsächlich mit dem NKC beschäftigt.

Trotz Austausch gegen neuere Modelle und Upgrade des Windows auf 3.1, NT und 2000 blieb der PC immer ein "notwendiges Übel".

Interessanter wurde dann erst der 1998 angeschaffte PSION Serie5. Dieser "Westentaschen-Rechner" war leistungsfähig, klein, leise, sofort betriebsbereit und hatte ein intuitiv bedienbares, stabiles Betriebssystem. Außerdem war er in der BASIC-ähnlichen Programmiersprache OPL programmierbar und es gab massenweise fertige Share- und Freeware für so ziemlich alle Anwendungsgebiete. Neben der Erstellung eigener Programme, wie z.B. Hörplan habe ich dann auch als Beta-Tester an der Entwicklung von z.B. Opera für epoc, dem Newsreader RMRNews oder dem ICQ-Client nICQ mitgewirkt. Durch einen Gewinnspiel-Gewinn habe ich dann sogar noch das PSION-Flaggschiff, das netBook dazu bekommen. Damit habe ich einen idealen Gebrauchscomputer : klein, schnell, leise und für alle wichtigen Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellen, eMail, Web-Surfen, Online-Banking, Chatten, Newsgroups) ausgestattet und absolut viren-unempfindlich. Daher war das netBook lange Zeit mein meistgenutzer privater Rechner. Auch war ich häufig im Benutzer-Forum auf PsionWelt um eigene Fragen beantwortet zu bekommen oder anderen Anwendern mit Tipps zu helfen.

Aber auch der PC wird etwas mehr verwendet, um z.B. die Fotos aus der Digital-Kamera zu bearbeiten oder wichtige Papier-Dokumente mit dem Scanner einzulesen und im PDF-Format zu archivieren.
Allerdings ist es eher lästig, bei einem an sich schon langsam startenden PC (der PSION ist sofort betriebsbereit!) einen großen Teil der Zeit mit dem Update von Viren- und Spy-Ware-Such-Programmen und deren Aktivitäten zu verbringen. Und auch die nicht gerade geringe Anzahl an zusätzlicher, teilweise teurer Zusatz-Software für das komfortable und sichere Arbeiten führt nicht gerade zu Begeisterung über das PC-System.

Daher habe ich mich Anfang des Jahres 2003 dazu entschlossen, meinen Heim-PC auf LINUX umzustellen. Zumal ich auch dienstlich seit der Ablösung des /390-Mainframe-Systems im Jahre 1994 für die Administration der IBM-RS/6000-Server unter AIX/6000 und in den letzten Jahren hauptsächlich für die IBM-xServer unter Windows200x verantwortlich war, habe ich schon lange eine Vorliebe für diese UNIX-Systeme.

Nach den ersten LINUX-Versuchen mit Knoppix und SuSE 7.1 arbeite ich jetzt mit meinem Home-Server, Arbeitsrechner und Foto-Rechner mit openSuSE, fedora und ubuntu Studio und den dazugehörenden Programmen wie Chrome, Thunderbird,  LibreOffice, digiKam, Gimp, kdenlive usw.

 

Unser Heim-Netzwerk


Nachdem die Kinder größer werden und die älteren PCs immernoch funktionieren, haben wir ein langsam wachsendes privates Netzwerk aufgebaut. Die meisten der darin enthaltenen Komponenten sind gebraucht erstanden bzw. aus "Verschrottungen" übernommen.

Dadurch war es möglich, dieses Netzwerk sehr preiswert aufzubauen. Ebenfalls aus Kosten- und Verkabelungsgründen ist das Netzwerk ursprünglich mit BNC-Verkabelung (Koax-Kabel) aufgebaut worden. Für die neueren Endgeräte, die nur noch RJ54-Anschlüße haben, existiert ein entsprechender Konverter und ein kleiner Router.

Da jedes Endgerät unabhängig von den anderen auch alleine funktionieren soll, haben wir feste statische IP-Adresse aus einem privaten 192.-Bereich vergeben. Dadurch ist kein DHCP-Server notwendig, obwohl in dem DSL-Router eine solche Funktion vorhanden ist, so daß auch DHCP-konfigurierte Geräte angeschlossen werden können.

Meine Web-Seiten

Dienstlich betreute ich u.a. einen Intranet-Webserver (Apache unter AIX auf RS/6000) mit einigen Dokumentationsseiten.
Ehrenamtlich habe ich auch einige Jahre die Seiten der Elternmitwirkung und des Fördervereins des Zeppelin-Gymnasiums Lüdenscheid gepflegt.
Hobbymäßig betreue ich zwei Web-Sites, meine private (www.Uwe-Koch.de) und eine rein unterrichtsbezogene VHS-Kurs-Seite an der Volkshochschule Lüdenscheid.
Dort erstelle ich als Dozent zusammen mit den Kursteilnehmern immer wieder neue Übungssites.
Von Anfang 2000 bis Mitte 2007 habe ich auch noch die Seiten des Herscheider Badminton Clubs (www.BC-Herscheid.de) erstellt und betreut.

Angefangen habe ich Ende 1996 mit der privaten Site. Als Kunde von T-Online habe ich zunächst unter //home.t-online.de/home/uwe.koch eine einfache Seite über mein Hobby Kurzwellen-Fernempfang erstellt. Dazu habe ich mit dem 'HPEdit' von T-Online begonnen, aber schon sehr schnell den Netscape Composer ausprobiert. Der HPEdit war mir zu simpel und auch der Composer hat mich nicht wirklich überzeugt. Andererseits hatte ich keine große Lust viele HTML-Editoren auszuprobieren und habe statt dessen begonnen, selbst in HTML zu programmieren. Dazu reichte mir lange Zeit der Editor (NotePad) von Windows. Für den Upload auf den T-Online-Server habe ich den 'HPAdmin' benutzt.
Da ich beruflich viele Jahre zunächst mit IBM-Großrechnern (4381, 3090, 9121 jeweils mit VM und VSE) zu tuen hatte und dann einige Jahre große Unix-Server (IBM RS/6000 SP mit AIX und SAP R/3) administriert habe, habe ich mich nie wirklich mit PCs anfreunden können. Mein einziger eigener 'Desktop' war jahrelang ein immernoch funktionsfähiger, aber schon länger nicht mehr benutzter, Selbstbau-Computer aus den Jahren 1988-1993. (NDR-Klein-Computer mit Z80- und M68008-CPU). Daneben hatte ich zwar einen dienstlichen PC zuhause, der wurde aber fast ausschließlich zur Betreuung der Firmen-Server benutzt. Da ich aber auch einige private Dinge per DV erledigen wollte (Websurfen, eMail, Korrespondenz, Banking usw.) habe ich mir im Herbst 1998 nach langer Vorbereitung einen Handheld-Computer gekauft. Dieser Psion Serie 5 vermied alles, was mich an PCs immer gestört hat. Er war nicht ortsgebunden, machte keinen Krach, brauchte wenig Strom und war effektiv schneller als jeder PC, da man nicht viele Minuten auf den Bootvorgang warten mußte.
Von Anfang an habe ich meine Web-Seite mit dem Psion weitergepflegt. Zunächst mit dem internen Textprogramm 'Word', später dann mit 'HTMLEdit'. Dieses war allerdings ziemlich langsam und deshalb habe ich weitergesucht und nach einigen Monaten 'HTML Designer' gefunden. Mit diesem HTML-Editor war ich sehr zufrieden und benutzte ihn fast ausschließlich. Einige kleine Änderungen machte ich auch schon mal mit dem Symbian-Editor. Anfangs mußte ich die auf dem Psion erstellten HTML-Dateien per PsiWin zum PC kopieren um sie mit dem 'HPAdmin' ins Internet zu stellen. Seit es aber 'RMRFtp' und 'nFTP' gabt, erledigte ich auch diese Aufgabe mit dem Psion selbst. Weiterhin halfen mir 'MBMView' bei der Bildkonvertierung und der 'Recorder' zusammen mit 'SoundTrans' bei der Sprachaufnahme. Mit 'Web 2.0' und 'Opera 5.14' kontrollierte ich die Seiten auf dem Psion bevor ich sie ins Netz stellte.
Eine Zeit lange habe ich den PC unter Windows 2000 zum Testen der fertigen Seiten mit 'Opera' , 'Netscape Navigator' und 'Internet Explorer' benutzt, bis ich ihn Anfang 2003 auf openSuSE LINUX umgestellt habe.
Um meine Infos unter einem einprägsamen Namen anzubieten habe ich im Frühjahr 1999 über Strato AG die Domäne www.Uwe-Koch.de erworben. Dabei bekam ich von Strato AG auch einige Windows-Programme zur Web-Seiten-Erstellung. Zur HTML-Erzeugung bekam ich 'NetObjects Fusion', das ich kurz ausprobierte. Allerdings ist es nicht nur ein Windows-Programm, also mit den oben genannten PC-Nachteilen behaftet, sondern zusätzlich noch ein Programm, das die Site in einem eigenen Format speichert und nur zum Veröffentlichen HTML erzeugt. Damit ist es aber sehr schwierig, eine bestehende Site weiterzubearbeiten. Es lassen sich auch keine anderen Editoren zur weiteren Pflege parallel einsetzen. PC und Psion ging also nicht. Daher verwende ich es nicht mehr. Hilfreich war aber das grafische FTP-Programm 'WS-FTP Pro', womit sich die HTML-Seiten deutlich komfortabler auf dem Server verwalten lassen als mit dem 'HPAdmin'. Und das Bildbearbeitungsprogramm 'PhotoImpact 4.2' war recht nützlich beim Bearbeiten der Fotos vor allem für die Badminton-Site.

Inzwischen arbeite ich am PC ausschließlich mit den von openSuSE mitgelieferten Linux-Programmen Gimp (Bildbearbeitung) und Quanta (HTML-Editor). Für den Upload braucht man unter Linux/Unix kein zusätzliches Programm, da FTP zum Standard-System dazugehört, bzw. der Konqueror problemlos grafische FTP-Übertragungen durchführen kann.

Als Nachschlagewerk bei der Programmierung verwende ich SelfHTML von Stefan Münz.

Einige Infos habe ich auch für das WML-Format zur Anzeige mit WAP-Mobiltelefonen erstellt. Diese Decks habe ich mit dem Standard-ASCII-Editor für den Psion erstellt. Da ich selbst ein WAP-fähiges Mobiltelefon besaß, testete ich die Decks mit dem Siemens ME45, dem WAP-Browser für Epoc 1.05 von Symbian auf dem Psion bzw. mit Klondike WAP-Browser auf dem Windows-PC.

Seit Ende 2001 hatte ich auch eine einfache Digitalkamera, die Kodak DC215. Da diese Kamera als Speicher die CompactFlash-Karten verwendete, hatte ich die Möglichkeiten, Karten mit Bildern direkt in den Psion zu stecken. Damit konnte ich die Bilder, vorallem für den BC-Herscheid direkt mit Skizze bzw. MBMView bearbeiten und für die Webseiten aufbereiten. Die beiden Programme waren zwar nicht unbedingt zur professionellen Bildbearbeitung geeignet, für die Ausschnittwahl und die Qualitätsreduzierung von Web-Fotos reichten sie aber allemal.
Seit Ende 2007 nutze ich auch eine digitale Spiegelreflex-Kamera (Canon EOS350D) und das Linux-Programm digiKam zur Bild-Erstellung, -Bearbeitung und -Verwaltung zusammen mit GIMP zur Bildbearbeitung.

Bei der Arbeit in der VHS und im Büro verwendete ich auch eine Zeit lang Windows-PCs. Darauf arbeitete ich dann mit dem HTML Editor von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Windows XP.
Seit Anfang 2010 ist auch der dienstliche Rechner auf RedHat Linux umgestellt..

 

Im September 2009 habe ich dann auch mit einem Content-Management-System, dem OpenSource-System Joomla!, angefangen, meine private Seite neu zu gestalten.

Zusätzliche Informationen